Sklavin
Wie sollte(n) sie sein „meine“ Sklavin(nen)?
Ist das wichtig?
Nun, ich denke in gewissem Maße schon! Niemand wird ernsthaft behaupten können,
dass ihm das Äußere seiner Sklavin(nen) gleichgültig ist, aber... ich für meinen
Teil sehe es als zweitrangig an.
Für mich ist in
erster Linie wichtig, dass sie ein gepflegtes Äußeres haben, dass sie
Ausstrahlung besitzen, dass ihre Augen sprechen können. Dass sich ihr Intellekt
nicht gerade auf Höhe der Teppichkante bewegt, dass sie offen und ehrlich sind,
Humor besitzen und dass ihre Devotheit kein Spiel, sondern ein echtes
Lebensgefühl ist.
Wie oder was
sollte(n) Sklavin(nen) also sein?
Widerspenstige
Sklavinnen üben auf mich einen gewissen Reiz aus. Jedoch kann gerade für einen
unerfahrenen Herrn das Verhalten so genannter "Pushy-Subs", die versuchen, "von
unten" zu manipulieren ziemlich problematisch sein.
Das ändert aber nichts daran, dass der Weg zwischen Gehorsam und Renitenz für
viele Sklavinnen - nicht nur anfangs - ein launischer Zickzack-Kurs ist.
Denn Sklavinnen sind Menschen und keine Engel.
Meine Sklavinnen haben auch Rechte:
Meine Sklavinnen haben das Recht, in ihrer
gesamten Persönlichkeit wahrgenommen und respektiert zu werden.
Meine Sklavinnen haben das Recht auf Gefühle -
auch auf negative.
Meine Sklavinnen haben das Recht auf eine eigene Meinung.
Meine Sklavinnen haben das Recht auf Erfüllung
ihrer Bedürfnisse - vielleicht nicht immer und sofort, aber in ihrer
persönlichen "Gesamtbilanz".
Meine Sklavinnen haben das Recht, sich vor
Überforderung zu schützen.
Meine Sklavinnen
haben es bei der Richtig- oder- Falsch- Frage leicht: Ich werde es sie schon
wissen lassen, wenn sie etwas "falsch" machen. Sie können also erst mal ganz
locker bleiben. Vorrauseilender Gehorsam macht mich arbeitslos und das mag ich
nicht.
Meine Sklavinnen dürfen sich durchaus kreativ und
aktiv in die Ausgestaltung der Beziehung oder Session einbringen.
Dienerin II
Copyright © 2008 by Felix von Hessen-Ysenburg , All Rights Reserved