Über mich

 

 

Ich will niemanden langweilen, deshalb in Kurzform:

 

Ich komme aus dem Rhein-Main-Gebiet, genauer einige Kilometer südlich von Frankfurt/M.

Es wird vielfach diskutiert, ob mein adliger Name "echt" ist oder frei erfunden.

Hierzu kann ich nur sagen: Warum ist das von Interesse? Ist es Neid?

 

Ich führe den Namen und das Wappen und bin dazu berechtigt ... Punkt! Nein, ich werde hier nicht meine Geburtsurkunde einstellen und nein, ich werde mich auch nicht in anderer Form rechtfertigen.

 

Seit nunmehr fast 30 Jahren fröne ich meiner  Leidenschaft, dem Ritualen SM, der mittlerweile zu einem festen Bestandteil meiner Lebensphilosophie geworden ist. Seine Grundwerte haben längst Einzug in meinen Alltag gehalten und sind daraus nicht mehr wegzudenken.

 

Ich bin oftmals als arrogant verschrien, eben anders wie andere und deswegen vielfach unverstanden, verhöhnt, gehasst, aber auch respektiert und geachtet. Meist sind es Neider, die versuchen mir an das Bein zu pinkeln, aber deshalb werde ich mein Leben nicht ändern, im Gegenteil sie bestärken mich in meiner Lebensphilosophie.
 

Ich bezeichne mich als Herr der alten Schule, klare Regeln, lieb gewonnene Rituale und gutes Benehmen, gehören für mich zum Alltag und sind eine Selbstverständlichkeit.

 

Ich richte meine Lebensform ausschließlich auf längerfristige Beziehungen aus, was gelegentliche reine Spiel- oder Ausbildungsbeziehungen nicht ausschließt.

 

Es ist dem menschlichen Wesen oft ein wichtiges und häufig notwendiges Bedürfnis, Sicherheit, Verständnis der Absichten und Wünsche, der Beweggründe und der körperlichen Bedürfnisse von anderen zu erhalten. Ich kann diese Aussage nur bekräftigen.

 

Ich bin ein dominanter Mann. Ich bin nicht wegen irgendeiner Überlegenheit dominierend. Nicht weil ich glaube, dass ich intelligenter bin, oder klüger. Ich bin nicht wegen der Stärke oder der Masse meines Körpers dominierend. Ich bin es nicht und ich will auch nicht alle Frauen dominieren wollen. Dennoch bin ich Herr.

Ich bin ihr Meister, nur nachdem ich ihr Vertrauen erworben habe und ich ihre Unterwerfung angenommen habe. Ich habe in ihr Herz und in Verstand geschaut und sie haben mir ihre Wünsche und Neigungen offenbart. Sie hat Ihre Furcht und Hemmungen weggeworfen. Sie erklärt mir die Bedürfnisse ihres Herzens und Körpers. Sie hat mir Gesamtzugang zu ihrer Seele gegeben, und ich nehme die Verantwortlichkeit und Ehre an.

Sie ist eine Frau. Sie ist nicht schwach ihrer Untergebenheit wegen. Sie ist es wert gehütet  zu werden wie ein Schatz.

Wir sind nicht gleich. Ich habe die Stärke des Körpers und des Verstandes und den notwendigen Instinkt, um sie zu schützen, zu besitzen, zu verteidigen und für sie zu sorgen. Sie ist eine Frau und instinktiv stärker vom Willen und vom Herzen. Ihr Glaube an mich gibt mir Mut und Halt. Ihre Stärke zerstreut meinen Zweifel. Ihre Bedürfnisse und Wünsche ermutigen mich in meinen Bemühungen.

Wir sind nicht gleich. Wir sind Hälften eines Ganzen. Wir ehren uns und bilden eine Einheit. Mein Wunsch, sie zu beherrschen ist instinktiv. Er soll sie nicht herabsetzen, noch ist er degradierend, weil sie Ihrer Weiblichkeit und ihrem Bedürfnis nach Schutz nachgibt. Ein jeder erkennt und nimmt den Wert und die Bedürfnisse des anderen an.

Sie ist sicher stolz, stark und in ihrer Weiblichkeit. Das allein reicht aber nicht um sich zu unterwerfen, es bedarf der Stärke, die Neigung zu erkennen und sich einzugestehen. Sie erwartet einen Mann, der stark und fest im Leben steht. Nur dann blüht sie in der Stärke und Führung dieses Mannes. In ihrer Unterwerfung spiegeln sich Führung, grenzenloses Vertrauen und Ehrlichkeit.

Sie ermöglicht dies, weil ich ihr Vertrauen erworben habe. Weil ich ihr mein Herz und meine Seele geöffnet habe. Weil ich ihre Worte mit meinen Ohren und meinem Herzen gehört habe und gelernt habe, ihre Bedürfnisse und Gefühle vorwegzunehmen. Und weil ich die Ehre von ihr erhalten habe, hat sie mir den einzigen wahren Schatz des Lebens gegeben; sie hat mir Herrschaft über sich gegeben.

Was sie gibt, ist nicht anormal, aber rein, natürlich und das seltenste Geschenk, das eine Frau einem Mann machen kann.

Sie hat sich mir komplett verpflichtet. Ihre Unterwerfung ist ein wertvolles Geschenk und eine heilige Verantwortlichkeit. Ich nehme dieses von ihr mit Bescheidenheit und Freude an. Ich verstehe die Seltenheit und die Reinheit dieses Geschenks. Ich erkenne es an, ihren Körper und Seele, ihr Herz und Verstand. Ich beherrsche sie, nur weil sie es erlaubt hat. Ich dominiere nur, weil sie es mir erlaubt, sie vor mir knien zu sehen.

Deshalb erhebe ich sie in meinem Verstand und in meinem Herzen, über alle anderen Frauen und alle Schätze der Welt. Was sie frei gibt, kann man in der Wirklichkeit nicht kaufen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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